Archiv für April 2011

19- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 19  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl

Kapitel 3: GEGENWART, Zitat:

– 3.3.2 internationaler Verein zur Förderung der Randwissenschaften,,, e.V., Han­nover.
Seit 1989: internationale Vereinigung zur Fortentwicklung der Naturwissen­
schaften“: 
Im Unterschied zum österreichischen „Tesla-Institut“ verfolgt diese deutsche Vereini­gung von Aussenseitern nur in geringem Maß gemeinsame Ziele. Viele Mitglieder sind Anti-Relativisten, manche von ihnen glauben, dass es möglich sein müsste, Energie aus Gravitationsfeldern zu „gewinnen“ und einige sind überzeugt davon, dass die grundle­genden Begriffe der Physik, zum Beispiel auch die Begriffe Raum und Zeit in neuem Licht gesehen werden müssten. Eine der bisher spektakulärsten Aktivitäten dieses Ver­eins war die Veranstaltung eines „Internationalen Kongresses für Relativität und Gra­vitation“, der von 22. -24. 4. 1988 in München stattfand. Diese Tagung wurde gründlich vorbereitet: Bereits im Dezember 1987 wurde eine vorausschauende Pressekonferenz im Münchner Hotel Hilton abgehalten, zu der Fachjournalisten verschiedenster Me­dien und Länder erschienen waren. In einem Informationsblatt des Vereines heisst es: „Der 1. Int.  Kongress für Relativität und Gravitation“, der im April 1988 in München stattfand, hat bewiesen, dass die Neugestaltung der geltenden physikalischen Gesetze dringend notwendig ist. Die Erscheinungen der Gravitation, der Elektrizität, des Ma­gnetismus, also der Naturkräfte schlechthin müssen neu definiert werden.“ Der zweite Teil des groß angelegten Kongresses fand vom 3. – 5. März 1989 im Grossen Saal des Deutschen Museums in München statt. In einer Vorschau des Vereines auf diese Ver­anstaltung hiess es:

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Wigbert Winkler: „INTERVIEW MIT G. O. MÜLLER“ (Fortsetzung)

Es folgt nachstehend der letzte, auszugsweise Abschnitt aus der Zeitschrift „Abenteuer Philosophie“  Nr. 124

INTERVIEW MIT G. O. MÜLLER
Das Interview führte Wigbert Winkler

Zitat:

AP: Es wird aber doch ständig von großartigen experimentellen Bestätigungen für die beiden Relativitätstheorien berichtet, auch in der Tagespresse.

GOM: Ja, derartige Versicherungen in den Darstellungen der Theorie und in Meldungen der Tagespresse gibt es haufenweise. Tagtäglich soll die SRT mit E = mc² tausendfach in allen Atommeilern bewiesen werden, außerdem durch den Atomuhrentransport von Hafele/Keating 1972 und durch das heutige Funktionieren des GPS-Systems. Dazu lese man die Kritik der Kritiker in den angegebenen Darstellungen. Dann erfährt man von Werner Heisenberg, dass E = mc² nichts Relativistisches ist, dass Hafele/Keating ihre Atomuhren selbst von Hand nachjustiert haben (wie sie selbst zugeben), und dass für das GPS nur Effekte der Gravitation auf die Atomuhren in den Satelliten einberechnet werden müssen. Im Übrigen fliegt die NASA ihre Raketen unverändert nach Newton.

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Wigbert Winkler: „INTERVIEW MIT G. O. MÜLLER“

Es folgt nachstehend der zweite, auszugsweise Abschnitt aus der Zeitschrift „Abenteuer Philosophie“  Nr. 124 

Zitat:

INTERVIEW MIT G. O. MÜLLER
Das Interview führte Wigbert Winkler

AP: Welche Art von Fehlern besitzt Ihrer Meinung nach die Relativitätstheorie?

GOM: In unserer Dokumentation haben wir 130 Fehler der Relativitätstheorie bzw. Fehler, die sich aus dem Umgang mit der Theorie ergeben, angeführt. Wir haben sie grob nach Gegenständen gruppiert: Äther, Licht, Raum, Zeit, Bewegung usw. Die Art der Fehler kann man aber unter einem anderen Gesichtspunkt besser darstellen und auf wenige Arten zurückführen.

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WER IST G. O. MÜLLER? Anatomie eines Wissenschaftsskandals

Hiermit nehme ich Bezug auf den Beitrag  

Magazin Abenteuer Philosophie: Wer ist G.O. Mueller?  
Im Blog: Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie 
und bringe nachstehend weitere Auszüge aus der Zeitschrift:
„Abenteuer Philosophie“ / Nr. 124
Zitat:
WER IST G. O. MÜLLER? Anatomie eines Wissenschaftsskandals
Von Wigbert Winkler
Ich nehme an, Sie haben noch nie von G. O. Müller gehört. Es ist allerdings sehr wahrscheinlich, dass G. O. Müller in den nächsten Jahrzehnten und wahrscheinlich Jahrhunderten eine bekannte Größe der Physik, der Wissenschaftstheorie und letztlich auch der Philosophie sein wird. Deshalb möchten wir Ihnen diese Persönlichkeit vorstellen.
G. O. Müller ist ein Pseudonym eines Menschen oder, wie „er“ selbst sagt, einer Arbeitsgruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Relativitätstheorie Albert Einsteins zu stürzen und damit die Physik und unser gesamtes Weltbild zu revolutionieren. Bis vor Kurzem gab es nur einen Weg, und den nur einseitig, mit ihm in Kontakt zu treten, nämlich mit einer bezahlten Anzeige in der FAZ. „Abenteuer Philosophie“ ist es gelungen, ein Interview mit G. O. Müller zu machen.

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