
by Ivor Catt
121 Westfields, St. Albans AL3 4JR, England, UK
The speed of an electric current has always been a matter for discussion. This went nowhere while it was not realised that the energy delivered from a battery to a lamp travelled at the speed of light. Linking this with the fact that electrons travelling at the speed of light would have infinite mass, a crisis for electricity which became clearer with the advent of pulses in digital electronics was evaded for half a century.
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von Wolfgang Engelhardt

"Herleitung der konstanten Lichtgeschwindigkeit für alle Beobachter unter Voraussetzung der Lorentztransformation"
Wolfgang Engelhardt
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Siehe auch die zahlreichen Antworten hierauf im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ unter:
Die Lorentz-Transformation erzwingt die gleiche Lichtgeschwindigkeit c für alle Beobachter
Siehe ferner: Briefe von Wolfgang Engelhardt an Dr. Albrecht Fölsing vom 26.06.2005 und vom 26.07.2005
NB der Redaktion: Aufgrund eines softwarebedingten Fehlers in der Darstellung von mathematischen Formeln, wiederholen wir hiermit die ursprüngliche Veröffentlichung dieses Artikels vom 25.08.2009.
von Heinrich Quiring

Relativitätstheorie und mathematische Magie [Teil I]
Heinrich Quiring
In: Deutsche Hochschullehrer-Zeitung. 8, 1960, Nr. 1, S. 16-19
Der Name des Verfassers wird erst in der Fortsetzung genannt: Nr. 3, S. 16-18: Die Paradoxien der Relativitätstheorie.
Das GOM-Projekt referiert stichwortartig in seiner Dokumentation diese Arbeit von Heinrich Quiring:
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von Holm Tetens
Quelle:
TETENS, H. (1984): „Der Glaube an die Weltmaschine“ – Zur Aktualität der Kritik Hugo Dinglers am physikalischen Weltbild”, aus: Janich, P. (Hrsg.): „Methodische Philosophie – Beiträge zum Begründungsproblem der exakten Wissenschaften in Auseinandersetzung mit Hugo Dingler”, Bibliographisches Institut Mannheim, Wien, Zürich
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Von Jocelyne Lopez
Wie ist ein wissenschaftlicher Meinungsstreit über die Relativitätstheorie zu ermöglichen?
Kurz nach Aufstellung der Speziellen Relativitätstheorie durch Albert Einstein im Jahre 1905 entflammte ein heftiger wissenschaftlicher Meinungsstreit in der internationalen wissenschaftlichen Gemeinde über die Aussagekraft und die Gültigkeit dieser Theorie,
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by J. E. Chappell

J.E. Chappell war der Gründer der Natural Philosophy Alliance, er hat umfangreiche physikalische kritische Arbeite über die Relativitätstheorien, die moderne Physik, die Notwendigkeit des ethischen Denkens in der Physik, sowie über die Geschichte der Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie veröffentlicht .
Das GOM-Projekt listet mehrere kritische Artikel von John E. Chappell in seiner Dokumentation auf und zitiert Aussagen über Chappells persönlichen Erfahrungen mit der Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie:
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von Robert S. Fritzius
Ritz on the Optics of Moving Bodies.
Excerpt, with English translation, from Walter Ritz’s 1908 article
"Critical Researches on the Electrodynamic Theories
of Cl. Maxwell and H.-A. Lorentz“
Robert S. Fritzius – Shade Tree Physics
Installed 1 Oct 1998 – Latest Update 05 Sep 2003
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by Thierry De Mees

Did Einstein Cheat? How Einstein Solved the Maxwell Analogy Problem
Thierry De Mees
in The General Science Journal – 15 Oct. 2010
Abstract:
Since one century, Gravitation has been in the spell of Einstein’s Relativity Theory. Although during decades, dozens of scientists have provided evidences for the incorrectness of this theory. And often successfully, but without finding a sympathetic ear.
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von Robert J. Heaston

Einstein’s great oversight
Robert J. Heaston In: Galilean electrodynamics. 2. 1991, Nr. 2, S. 23-27.
Das GOM-Projekt referiert stichwortartig in seiner Dokumentation diese Arbeit von Robert J. Heaston:
Zusammenfassung (S. 23): Einstein und Nachfolger haben angenommen, daß C-Konstanz und die Gravitationskonstante G beide gleich der Einheit 1 sind: c = G = 1 . Diese willkürliche Annahme hat die Erkenntnis verhindert, daß die Größe [c hoch 4 / G], die in Einsteins Feldgleichungen vorkommt, eine „superforce“ darstellt von der Größe [1.2 x 10 hoch 44] newton. Untersucht die vielfältigen Auswirkungen.
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von Howard C. Hayden

Das GOM-Projekt referiert stichwortartig in seiner Dokumentation drei kritische Arbeiten von Howard C. Hayden: 1991 – Is the velocity of light isotropic in the frame of the rotating earth? In: Physics essays. 4. 1991, S. 361-367.
Albert Einsteins Ur-Kunde 1905 behauptet für die Lichtgeschwindigkeit (C) die Quellenunabhängigkeit (C-U) und die Konstanz (CK) in allen Inertialsystemen (IS). Die meisten Darstellungen der Theorie fordern, daß als Bezugssysteme nur IS benutzt werden: dies legt die Frage nahe, was geschieht, wenn das Bezugssystem nicht inertial ist, sich also in ungleichmäßiger Bewegung befindet? Wird in einem nicht-inertialen System die C-Konstanz ungültig? (S. 361).
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