Archiv für August 2011

Anschein oder Realität?

von G.O. Mueller

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller berichtet in ihrer Dokumentation über die groteske Uneinigkeit der Autoren der Relativistik, ob die Effekte Längenkontraktion und Zeitdila-tation real seien oder nur Scheineffekte.
Seite 3:
Fachliche Verdachtsmomente: Anschein oder Realität
Die Paradoxa – insbesondere das Uhren- oder Zwillingsparadoxon – erweisen sich nur als die Zuspitzung der behaupteten kinematischen Effekte der Längenkontraktion und der Zeitdilatation. Wendet man sich diesen beiden grundlegenden Effekten zu, so stößt man auf eine Frage, die man bei einer angeblich bestätigten und allgemein akzeptierten Theorie nicht mehr vermuten würde: nämlich ob die behaupteten Effekte wirklich seien oder nur Scheineffekte.

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Die neue Physik: Wie Physik endlich zu Wissenschaft wird

von Peter Apel

Die neue Physik: Wie Physik endlich zu Wissenschaft wird
Peter Apel
Verlag: Roswitha Apel (Juli 2010) – Amazon

Buchbeschreibung aus der Webseite von Peter Apel:
Physikalische Forschung ist zum Ende des 20ten Jahrhunderts zum Stillstand gekommen.* Dafür hat sich eine Mathematik entwickelt, die Unwissen so glaubhaft beschreibt, daß es mit Wissen verwechselt wird
*Deutschland, `DIE ZEIT´ Nr. 5, 2006: "Aus! Die Physik steckt in der Krise"

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Speed/velocity addition in Einstein’s relativity and the Principles of Logic

Speed/velocity addition in Einstein’s relativity and the Principles of Logic
Roger J. Anderton
  in The General Science Journal – 06.06.2010

Einstein’s relativity has many problems, in this article I will look at the issue of the Logic in SR being applied inappropriately with reference to an anecdote attributed to Bertrand Russell.

A fairly well known anecdote that Bertrand Russell [1] (sometimes the story is credited to others [2]) was that he once asked in a lecture to prove from the premise 4 = 3, that it followed that he was the Pope. – This was in the context of discussing the principle that, from a contradiction, anything follows.

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Günther Wehr: „Neue Relativitätstheorie“

Neue Relativitätstheorie
Das Prinzip der Äquivalenz von Masse und Energie
als zweites Postulat einer neuen Relativitätstheorie.
Eine Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie
aufgrund experimenteller Ergebnisse an Kanalstrahlen.
Günther Wehr

Europäischen Hochschulschriften – Reihe XII Physik Bd/Vol.6
Verlag Peter D. Lang GmbH, Frankfurt am Main, 1980
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THE NOTION OF TIME IN SPECIAL RELATIVITY

THE NOTION OF TIME IN SPECIAL RELATIVITY
Yefim Bakman 
and Boris Pogorelsky

In arXiv.org – Physics – arXiv:physics/0701109  –  09.01.2007

Abstract. Even though the concepts of time and space are basic concepts of physics, they have not been vouchsafed a constructive definition. As to space, this is no wonder because a correct notion of space cannot be formed in the frame of the existing physical paradigm.

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Der große Schwindel. Betrug und Fälschung in der Wissenschaft

von Federico Di Trocchio

Der große Schwindel. Betrug und Fälschung in der Wissenschaft.
Federico Di Trocchio
Verlag Rowohlt, 2003
Kurzbeschreibung von Amazon:

Gefälschte Fossilien, vergiftete Algenkulturen, frei erfundene Versuchspersonen: Mit Akribie und Witz untersucht der Autor haarsträubende und spannende Betrugsfälle aus der Wissenschaft. Selbst Newton, Mendel oder Galilei nahmen es mit der wissenschaftlichen Wahrheit nicht immer genau und paßten Widersprüchliches durch ‚Kunstgriffe‘ und kleine Korrekturen ihren präzisen Gesetzen an.

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Di Trocchio: „Newtons Koffer“

Newtons Koffer
von Federico Di Trocchio

Newtons Koffer
Verlag: Rowohlt Tb. (2001)

Kurzbeschreibung von Amazon:

In seinem gradlinigen und lockeren Erzählstil durchschreitet Di Trocchio die Galerie der Entdeckergenies auf der Suche nach deren Macken und schildert die Intoleranz, die den "Wirrköpfen" von ihren Kollegen entgegengebracht wurde. Das Credo des Autors: Toleranz für Außenseiter und etwas mehr Skepsis gegenüber dem wissenschaftlichen Establishment.

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61- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 61  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl

Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.12 Barth und seine Auseinandersetzung mit Vertretern der ‚etablierten‘ Wissenschaft

Zitat:
3.8.2.12 Barth und seine Auseinandersetzung mit Vertretern der ‚etablierten‘ Wissenschaft 
G. Barth und R. Sexl: 
Univ. Prof. Roman Sexl schrieb 1974 in „Physikalische Blätter“ [Anmerkung 422: R. Sexl (1974): „Aussenseiter der Naturwissenschaften"  in „Physikalische  Blätter", Weinheim, 30. Jg. Heft Nr. 1]. einen kleinen Auf­satz mit dem Titel „Aussenseiter der Naturwissenschaften". Darin heisst es: „Da es kaum möglich ist, Aussenseitern die Sprache konventioneller Wissenschaft nahe zu bringen (dies würde praktisch jahrelangen Einzelunterricht verlangen), da die Autoren aus sachlichen und emotionellen Gründen nicht bereit bzw. in der Lage sind, Standard­vorlesungen zu verfolgen…"

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Ist das Wissenschafts-Ethos noch zu retten?

Ist das Wissenschafts-Ethos noch zu retten?
Peter Weingart
Zeitschrift Gegenworte, 2. Heft 1998, Seiten 12 – 17:

Zitate:
Aufgeschreckt durch einen eklatanten Betrugsfall in der Forschung, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 1997 einen „Ehrenkodex” für die Wissenschaft verkündet. Darin wurden u. a. Plagiat und Fälschung von Daten als Tatbestände wissenschaftlichen Fehlverhalten identifiziert und Gutachter zur Offenlegung möglicher Befangenheit verpflichtet. In ähnlicher Form hat auch die Max-Planck-Gesellschaft einen Katalog von Fehlverhaltensweisen festgeschrieben. Dies sind äußere Anzeichen dafür, dass die Wissenschaft offensichtlich von einer Reihe von Verhaltensregeln bestimmt wird, deren Verletzung oder Nichtbeachtung soziale Sanktionen zur Folge hat.

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DAS VERDRÄNGTE PHÄNOMEN

von Marco Finetti und Armin Himmelrath

DAS VERDRÄNGTE PHÄNOMEN
Vom jahrzehntelangen Nicht-Umgang deutscher Wissenschaftler und Wissenschaftsorganisationen mit Betrug und Fälschung in den eigenen Reihen
Zeitschrift GEGENWORTE Heft 2 – 1998. Herausg. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Zitat:
Als im Frühling des Jahres 1997 die ersten Umrisse dessen ans Licht kamen, was seitdem als ‚Fall Herrmann/Brach‘ bekannt ist und den bisher größten Fälschungs-skandal der deutschen Wissenschaft markiert, reagierte die scientific community hierzulande mit Fassungslosigkeit und ungläubigem Staunen. ‚Entsetzt‘, ‚bestürzt‘ und ‚empört‘ zeigten sich Hochschulen, Forschungsinstitute, Wissenschaftsorganisationen und Wissenschaftler über die offensichtlich großangelegten Manipulationen, der beiden Krebsforscher, die beinahe täglich neue Dimensionen annahmen.

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