Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 49 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.5 Barth und das Wirkungsquantum
Zitat:
3.8.2.5 Barth und das Wirkungsquantum
Barth sieht die Hauptaufgabe der modernen theoretischen Physik in dem Bemühen, zu ihren mathematischen Weltkonstruktionen eine physikalische Welt zu erfinden; diese Hauptaufgabe übersteige allerdings ihre Kräfte bei weitem [Anmerkung 338: G. Barth: „Rationale Physik“, S. 193]. Die Grosse des Planck’schen Wirkungsquantums wurde nach Barth „zu einem Absoluten gemacht: Sie sollte die absolut kleinste Energiemenge sein, die es in der Natur gibt. Erkenntnismässige Bedenken, etwa nach dem Muster der Eleaten, hatte Planck bei dieser Festsetzung offensichtlich nicht. Dass es im Kleinen kein Kleinstes gibt, sondern immer noch ein Kleineres, diese Erkenntnis des Anaxagoras ist dem sonst so philosophischen Mathematiker kein Anlass zu Bedenken.“ [Anmerkung 339: G. Barth: „Rationale Physik“, S. 194].
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Es folgt jetzt ein sehr wichtiger Beitrag von José Ledesma (Argentinien).
Quelle: Relativistic paradoxes
Zitat:
THE COPERNICAN REVOLUTION WAS CHOKED
Einstein is wrong and with him…
And with him not only the current paradigm, but also the dissidents who are fighting for the ether vindication.
The reason for this mistake shared by adherents and opponents is an underlying assumption that for millennia obscures the view of philosophers and scientists. To withdraw such hindrance is that the alleged ratifications experimental Einstein’s theory become clear in a restoration of Galilean relativity, Newton’s laws, formal logic and good sense.
It is very well known that the so-called paradoxes are originated from Einstein’s interpretation of phenomena occurring at lumininous speed. For many decades, these paradoxes, along with other phenomena anticipated by Einstein’s non-relativity, have been widely accepted, in the same way as we accept the tides, electric storm , and animal reproduction, to mention only a few examples.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 48 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.4 FALLSTUDIE GOTTHARD BARTH, (Fortsetzung).
Zitat:
Auch Planck verweist auf Hasenöhrl, „der zwar nicht direkt von der Relativitätstheorie ausgeht, aber doch, soweit ich sehe, zu ganz den nämlichen Resultaten gelangt, wie diese.“ Auch Einstein hätte, meint Barth, die Masseformel mehrfach klassisch abgeleitet, also ohne Zuhilfenahme der Relativitätstheorie… So scheint die Frage noch von besonderem Interesse, wieso es möglich ist, dass man zu den gleichen Ergebnissen sowohl klassisch als auch relativistisch kommen kann…“ [Anmerkung 325: G. Barth: „Rationale Physik“, S.153] So könne also die Masseformel keine Bestätigung der Relativitätstheorie sein, wie das häufig argumentiert wird: „Da beide Wege zum gleichen Resultat führen, kann also das, was beide Auffassungen unterscheidet, nicht von entscheidender Bedeutung sein.“ [Anmerkung 326: G. Barth: „Rationale Physik“, S.154].
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Hiermit nehme ich Bezug auf folgenden Beitrag vom 19. Juni 2011 im Blog von Jocelyne Lopez:
Der Nachwuchs der Kritiker der Relativitätstheorie ist gesichert
Ich schließe mich der Auffassung von Frau Lopez vollinhaltlich an.
Zitat:
Ich verweise auf einen Austausch aus der Diskussion „Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel“ im MAHAG-Forum über eine typische und seit Jahren vorgebrachte Argumentation in Forendiskussion gegen die Kritiker der Relativitätstheorie – und insbesondere gegen mich – dass sie unqualifiziert, ungebildet, unwissend, unseriös und alt, sowie intellektuell nicht in der Lage seien, überhaupt die Relativitätstheorie zu verstehen:
17.06.11 – Zitat von Mirko:
Um etwas zu hinterfragen, muss man es erst einmal verstehen. Wenn für dieses Verstehen die Grundlagen fehlen, wird es etwas schwierig.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 47 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.4 FALLSTUDIE GOTTHARD BARTH, (Fortsetzung).
Zitat:
Barth sieht im mathematischen Modell darüber hinaus auch eine extreme Vereinfachung – selbst in den kompliziertesten Formen, weil das Modell nur ganz wenige Grössenrelationen wiedergibt. „Stellen wir dem gegenüber die unbegrenzte Mannigfalt der Natur, so muss es höchst sonderbar erscheinen, wenn man in diesen ausgewählten Grössenrelationen das Wesen der Natur überhaupt sehen will.“ [Anmerkung 317: G. Barth, Rationale Physik, S. 100].
Barth entdeckt u. a. auch bei Kant eine gravierende Schwäche, die seiner Ansicht nach darin besteht, „dass er die Mathematik maßlos überschätzt, wenn er erklärt, eine Wissenschaft sei nur insoweit Wissenschaft, als sie Mathematik enthalte.“ [Anmerkung 318: G. Barth, Rationale Physik, S. 103].
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Besonders hinweisen möchte ich auf folgenden Beitrag vom 13. Juni 2011 im Blog von Jocelyne Lopez:
Ein Weg zur sanften Entsorgung der Relativitätstheorie
Zitat:
Ich verweise weiter auf umfangreiche Austausche aus der Diskussion “Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel” im MAHAG-Forum:
12.06.11 – Zitat von Hannes:
Die Diskussion entzündet sich immer wieder an der Tatsache, dass eine Gruppe an einer Meinung festhält, die schön langsam in die Jahre kommt und von neueren Erkenntnissen infrage gestellt wird.
Nur kommen die Diskussionspartner nicht auf die Idee, gemeinsam an einer Weiterentwicklung zu arbeiten, wobei selbstverständlich überholtes Gedankengut still und heimlich entsorgt werden muss, sodass die damals handelnden Personen und deren heutige Vertreter nicht zuviel an Reputation einbüßen.
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 46 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.4 FALLSTUDIE GOTTHARD BARTH, (Fortsetzung).
Zitat:
Für Barth ist kein Ereignis in der Natur für sich, sozusagen losgelöst vom Übrigen, ein Ergebnis des Zufalls, sondern es steht in strengem kausalem Zusammenhang mit dem Gesamtablauf des Weltgeschehens. Und er zieht den Schluss: „Geben wir Naturgesetzlichkeit überhaupt zu, so müssen wir auch zugeben, dass das Naturgeschehen gerichtet ist.“ [Anmerkung 310: G. Barth, Rationale Physik, S. 31].
Mit Platon ist Barth der Überzeugung, dass die Natur zunächst auf das Allgemeine ausgerichtet ist. Daraus folgt, „…dass uns das Allgemeine, die Begriffe, die Ideen im Sinne Platons von Natur aus gegeben sind. Sie sind uns angeboren, mit uns evolutionär entstanden. Die Menschwerdung besteht dann nicht darin, dass wir lernen, Begriffe zu bilden, sondern dass uns dieses angeborene Allgemeine bewusst wird.“ [Anmerkung 311: G. Barth, Rationale Physik, S. 36].
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 45 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.4 FALLSTUDIE GOTTHARD BARTH, (Fortsetzung).
Zitat:
Barth wirbt für seine „Rationale Physik“ in „Wissen im Werden“(Heft 1988 A): „Die Weite der philosophia naturalis von Newton wurde in den folgenden Jahrhunderten von Mathematikern in der Höheren Mechanik immer weiter auf wenige Rechenaufgaben eingeengt. Vor hundert Jahren begann die Krise der Physik mit dem Michelson-Versuch und mit der Entdeckung der strahlenden Materie. Die enge Basis der mechanistischen Physik musste bei diesen Neuerungen versagen. Unser Jahrhundert, bestimmt durch die totale Zensur der Relativisten, brachte nur immer neue mathematische Konstruktionen; jede Verbindung zur physikalischen Wirklichkeit ging verloren. Die Rationale Physik bringt… eine auf den Grund gehende kritische Auseinandersetzung mit den Problemen der modernen Theorie.“ [Anmerkung 303: G. Barth (1962): „Rationale Physik“, S. 4]
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Hiermit nehme ich Bezug auf folgenden Beitrag vom 9. Juni 2011 im Blog von Jocelyne Lopez:
Ich fordere die Einführung der Lehre der Kritik der Relativitätstheorie in allen Universitäten, wo diese Theorie gelehrt wird.
Ich schließe mich der Auffassung von Frau Lopez vollinhaltlich an.
Zitat:
Ich komme auf meinen Eintrag Der Staat schuldet den Bürgern Rechenschaft über die Verwendung von Steuergeldern zurück und verweise weiter auf umfangreiche Austausche aus der Diskussion “Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel” im MAHAG-Forum mit anonymen Stalker, die sich über meine langjährigen und zielstrebigen Ansprachen an Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut, über die Klärung von strittigen Fragen der Speziellen Relativitätstheorie und über meinen Blog ärgern:
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Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der Abschnitt 44 der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.
Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.4 FALLSTUDIE GOTTHARD BARTH, (Fortsetzung).
Zitat:
Zur Auseinandersetzung zwischen Sexl und Barth gehe ich später noch ausführlicher ein, da sich hier das Problem des Aussenseiters und seiner Stellung zur etablierten Wissenschaft besonders plastisch darstellt. Aussenseiter wird nach Auffassung Barths jeder, der sich öffentlich gegen die Relativitätstheorie ausspricht. Als unheilvolle Beispiele nennt Barth die Namen Gehrcke, Soddy, Dingle und Essen: „…ihnen wurde jede Publikationsmöglichkeit gesperrt… Jeder Abtrünnige wird aus der Gemeinschaft der Lebenden ausgeschlossen… Selbst Einstein kann uns da nicht helfen“.
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